Wandern und mehr – Blog von kruemelhuepfer.de

Rammlay

Drachelay, Rammlay und Burg Fels

Die Wanderung von Larochette führte mich zur herrlichen Noumerleeën mit bizarren Buntsandsteinfelsen. Unterwegs leitete mich das Wegzeichen immer wieder durch Felsengänge. Am Ende der Wanderung stand ein Abstecher zur Burg Fels oberhalb von Larochette an.

Zipfelfalter

Geisterbachtal und Hockslee

Auf der letzten Etappe des Escapardenne Lee Trails wanderte ich durch urtümliche Landschaften und traf unterwegs keine Menschenseele. Unterwegs besuchte ich das verlassene Dorf Oberschlinder, wanderte auf dem schmalen Pfad die Hoflee hinab, durchschritt das wildromantische Geisterbachtal und genoss die Aussicht und die vielen Schmetterlinge auf der Hockslee.

Molberlee

Napoleonsknäppchen und Molberlee

Auf der zweiten Etappe des Lee Trails standen wieder viele Höhenmeter an, für die ich mit tollen Aussichten belohnt wurde. Vom Napoleonskäppchen schweifte mein Blick über Luxemburg und nach Belgien hinein. Mein persönlicher Höhepunkt war die zauberhafte Molberlee, der Wanderweg führte mich direkt am Grat aufwärts zum Etappenziel.

Gringlee

Predigtstuhl und Gringlee

Bereits der Auftakt bot viele Ausblicke von den Bergkämmen, auch Lee genannt, auf die Sauer, die sich tief in die Landschaft eingegraben hatte. Neben dem Predigtstuhl war die Gringlee der Höhepunkt auf der Wanderung: Tief blickte ich hinunter auf die Flussschleife, auf einem Sattel thront die Burg Burscheid.

An der Havel

Grunewaldturm und Havelberge

Der Havelhöhenweg führte mich am Ostufer der Havel entlang, teils auf befestigten Wegen, teils auf herrlichen Pfaden. Von der Abbruchkante blickte ich immer wieder hinab auf den Fluss, und auch viele Tiere konnte ich unterwegs erblicken.

Steg

Abenteuerpfade und Hohenstaufengrüße

Zugegeben, der Name der Berta-Hörnle-Tour weckte kaum Wanderlust in mir. Doch vor Ort war ich begeistert: Herrliche Naturpfade, tolle Ausblicke und die blühende Natur ließen mich immer wieder innehalten und den Augenblick genießen. Am Ende der Runde war ich absolut verzückt.

Rehbock

Hohler Stein, Wildgehege und Tiefenhöhle

Die Eiszeitpfade wurden vom Alb-Donau-Kreis initiiert und stellen geologische Besonderheiten in den Vordergrund, die in der eiszeitlichen Landschaft auf der Schwäbischen Alb zu finden sind. Eine der Eiszeitpfade, die Laichinger Höhlentour, bin ich im Frühjahr gewandert und konnte dabei neben den gelogischen Besonderheiten der Region auch das Wildgehege Westerlau mit Damwild und Schwarzwild besuchen.

Hiltenburg

Albtraufblicke und Hiltenburg

Die Höhenrunde führte größtenteils oberhalb des Albtraufs entlang zu vielen Felsen und weiteren Aussichtspunkten, von denen der Blick über das obere Filstal schweift. Am Ende der Wanderung bot sich ein Abstecher zur Ruine Hiltenburg an.

Ackerhummel

Wacholderheide und Kaiserbergblicke

Die Wanderung auf dem Orchideenpfad auf der Schwäbischen Alb verzauberte mich durch die bunte Blütenpracht am Wegrand, den Insektenreichtum und die vielen Aussichtspunkte mit Blicken auf die Umgebung.

Burgruine Reußenstein

Reußenstein, Schertelshöhle und Filsursprung

Der Löwenpfad Filsursprung-Runde, ein zertifiziertes Qualitätswanderweg, begeisterte mich durch die vielen Sehenwürdigkeiten, Aussichten und Blütenpracht am Wegrand. Die Wanderung führte am Albtrauf entlang zu Burg Reußenstein und dem Filsursprung, unterwegs besuchte ich die beeindruckende Schertelshöhle mit ihren Tropfsteinen.

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