Wandern und mehr – Blog von kruemelhuepfer.de

Balesudden

Balesudden, Gene fornby und Varvsberget

Das Highlight des letzten Abschnitts auf dem Höga Kustenleden war der Abstecher auf die Halbinsel Balesudden: Der malerisch schön gelegene See Balestjärnen glitzerte in der Sonne und die roten Felsen des Naturreservats kontrastierten gut mit dem Blau des tiefer liegenden Meeres und den gebleichten Stämmen der Kiefern, die vor vielen Jahren einem Brand zum Opfer fielen.

Slåttdalsskrevan

Durch den Nationalpark Skuleskogen

Einer der Höhepunkte auf dem Höga Kustenleden war sicherlich der Besuch im Nationalpark Skuleskogen. Neben tollen Pfaden erwartete mich eine urwüchsige Natur, tolle Aussichten und interessante Felsen. Besonders beeindruckt war ich von der Slåttdalsskrevan, einer tiefen Felsspalte, durch die der Wanderweg führt.

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Sonnenaufgang am Fäberget

Fäberget und Skuleberget

Drei weitere Etappen führten mich von Lappudden zum Skuleberget. Eines Morgens erblickte ich einen violett-orangefarbenen Sonnenaufgang, ein toller Ausblick. Der Skuleberget ist ein beeindruckender Berg mit steilen Felshängen und herrlichen Ausblicken.

Rödklitten, Rotsidan und eine Kajaktour

Eine kurze Etappe brachte mich nach Lappudden. An zwei Pausentagen nutzte ich die Gelegenheit, die Umgebung mit dem Rad und dem Kajak zu erkunden. Ich besuchte dabei den idyllisch gelegenen Hafen von Bönhamn und das Naturreservat Rotsidan.

Rödhällorna

Valkallen und Rödhällorna

Die ersten drei Etappen führten mich auf den Valkallen mit einem tollen Blick auf die Umgebung. Beeindruckend fand ich die roten Felsen an der Rödhällorna. Auf dem Älgaberget übernachtete ich in einer offenen Hütte mit herrlichem Blick auf den Gaviksfjärden.

Am Start des Höga Kustenleden

Höga Kustenleden – Die Vorbereitung

Wandern entlang der Küste, die Kombination von Meer und Land, das reizte mich, als ich mich für die Trekkingtour auf dem Höga Kustenleden im nördlichen Schweden entschied. Und das Meer wird dort immer noch zu Land, es hebt sich um acht Millimeter pro Jahr und die einstige Küstenlinie liegt nun im Landesinneren.

Rammlay

Drachelay, Rammlay und Burg Fels

Die Wanderung von Larochette führte mich zur herrlichen Noumerleeën mit bizarren Buntsandsteinfelsen. Unterwegs leitete mich das Wegzeichen immer wieder durch Felsengänge. Am Ende der Wanderung stand ein Abstecher zur Burg Fels oberhalb von Larochette an.

Zipfelfalter

Geisterbachtal und Hockslee

Auf der letzten Etappe des Escapardenne Lee Trails wanderte ich durch urtümliche Landschaften und traf unterwegs keine Menschenseele. Unterwegs besuchte ich das verlassene Dorf Oberschlinder, wanderte auf dem schmalen Pfad die Hoflee hinab, durchschritt das wildromantische Geisterbachtal und genoss die Aussicht und die vielen Schmetterlinge auf der Hockslee.

Molberlee

Napoleonsknäppchen und Molberlee

Auf der zweiten Etappe des Lee Trails standen wieder viele Höhenmeter an, für die ich mit tollen Aussichten belohnt wurde. Vom Napoleonskäppchen schweifte mein Blick über Luxemburg und nach Belgien hinein. Mein persönlicher Höhepunkt war die zauberhafte Molberlee, der Wanderweg führte mich direkt am Grat aufwärts zum Etappenziel.

Gringlee

Predigtstuhl und Gringlee

Bereits der Auftakt bot viele Ausblicke von den Bergkämmen, auch Lee genannt, auf die Sauer, die sich tief in die Landschaft eingegraben hatte. Neben dem Predigtstuhl war die Gringlee der Höhepunkt auf der Wanderung: Tief blickte ich hinunter auf die Flussschleife, auf einem Sattel thront die Burg Burscheid.

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