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Unterwegs am Donnersberg

Durch die Falkensteiner Schlucht

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Der zweite Teil der Artikelserie über Ziele am Donnersberg führt in die Falkensteiner Schlucht. Teils bizarre Gesteinswände formen das enge Tal, das sich zwischen Imsbach im Süden und Falkenstein im Norden befindet.

Startpunkt der Runde ist der Parkplatz am unteren Ende des Falkensteiner Tals, der komplette Weg ist nicht markiert. Gleich zu Beginn waren wir sehr beeindruckt von den hohen Wänden der Schlucht: Risse durchziehen das Konglomerat, etwas Wasser rann herab. Ein Pfad führte uns am Gestein entlang langsam hinauf.

Am Parkplatz in der Falkensteiner Schlucht
Am Parkplatz in der Falkensteiner Schlucht
Oberhalb des Parkplatzes
Oberhalb des Parkplatzes
Der Pfad führt entlang von Gesteinswänden
Der Pfad führt entlang von Gesteinswänden
Gut ist das Rhyolithkonglomerat zu erkennen
Gut ist das Rhyolithkonglomerat zu erkennen
Grotte in der Falkensteiner Schlucht
Grotte in der Falkensteiner Schlucht
Grotte in der Falkensteiner Schlucht
Grotte in der Falkensteiner Schlucht

Obwohl das Gestein aus verschiedenen Bestandteilen zusammengepresst wurde, war es doch sehr fest. Der erste Höhepunkt stand bereits kurz darauf an: Ein Tunnel, der in die Wand gehauen wurde und durch das der Pfad führt.

Der Pfad führt durch einen Tunnel im Gestein
Der Pfad führt durch einen Tunnel im Gestein
Der Pfad schmiegt sich an die Gesteinswand an
Der Pfad schmiegt sich an die Gesteinswand an
Moosbewachsene Wand
Moosbewachsene Wand

Auf dem Weg, der uns langsam hinaufführte, sahen wir in den Felsen immer wieder Figuren, Köpfe und dergleichen – wir ließen der Fantasie freien Lauf. Die Kameras klickten ständig, um die Augenblicke festzuhalten. 

Mit Fantasie ist hier ein Kopf zu erkennen
Mit Fantasie ist hier ein Kopf zu erkennen
Aussicht über die Schlucht auf den Reiterhof
Aussicht über die Schlucht auf den Reiterhof
Blick von der Luise-Rubel-Bank auf das Falkensteiner Tal bis zur Ruine Falkenstein
Blick von der Luise-Rubel-Bank auf das Falkensteiner Tal bis zur Ruine Falkenstein

Schließlich erreichten wir einen Aussichtspunkt, an dem wir eine längere Rast einlegten. Unser Blick schweifte über das Tal zum Reiterhof. Ein schöner Ort für eine Pause. Doch schließlich rafften wir uns auf und folgten weiter dem Pfad. Am Ende absolvierten wir einen Abstecher nach links zur Luise-Rubel-Bank, einem weiteren herrlichen Aussichtspunkt. Wir erblickten am oberen Ende des blühenden Falkensteiner Tals die Burgruine Falkenstein.

Weiterer Aussichtspunkt
Weiterer Aussichtspunkt
Auf einer Anhöhe führt der Weg zurück zum Parkplatz
Auf einer Anhöhe führt der Weg zurück zum Parkplatz
Baumfriedhof
„Baumfriedhof“

Es ging denselben Weg zurück und an der Abzweigung vorbei dem Pfad folgend zu einem weiteren Aussichtspunkt, der allerdings nicht so schön wie der erste war. Die Vegetation wurde im weiteren Verlauf nun karg: Kiefern standen mit Abstand am Hang, verblichene Stämme lagen zwischen ihnen – es sah teilweise wie ein Baumfriedhof aus. Schließlich erreichten wir im Tal wieder die Straße, ein kleines Stück aufwärts und der Parkplatz war wieder erreicht.

Die Runde durch die Falkensteiner Schlucht kann auch gut mit der längeren Wanderung Burg Falkenstein und Falkensteiner Schlucht kombiniert werden.

Karte

Länge: 1,9 km, An-/Abstieg: 110 m

Karte