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Höga Kustenleden: Lappudden zum Skuleberget

Fäberget und Skuleberget

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Bereits um fünf Uhr würde ich von dem Wecker meiner darüberwohnenden Nachbarn geweckt. Ich blieb noch etwas liegen, beschloss dann aber doch aufzustehen. Den Rucksack hatte ich bereits am Vortag größtenteils gepackt, nun musste ich nur noch den Raum etwas fegen.

5. Etappe: Von Lappudden zur Äskjastugan

Gegen 6:45 Uhr lief ich los, zu Beginn auf Schotterwegen, bis mich die Markierung des Höga Kustenleden auf einem Pfad bergan führte. Schnell wurde es mir wieder warm. Auf der Anhöhe bot sich ein Abstecher zum Aussichtspunkt auf dem Körningsberget an. Der Blick am frühen Morgen war fantastisch, der Vågsfjärden mit Lappudden lag unter mir. Allerdings blies hier oben ein kräftig ein kalter Nordwind. Es befand sich auch ein Baumwürfel auf dem Gipfel, eine etwas andere Art zu Übernachten, nämlich in einem Baumhaus.

Vågsfjärden
Vågsfjärden
Tree Cube auf dem Körningsberget
Tree Cube auf dem Körningsberget
Aussicht vom Körningsberget auf den Vågsfjärden
Aussicht vom Körningsberget auf den Vågsfjärden

Wieder zurück an der Abzweigung führte mich der Weg durch den Wald, Blaubeeren säumten den Weg, leider ohne die leckeren Beeren. Ich gelangte zu einem See, der Pfad leitete mich längere Zeit am Gewässer entlang. Der Wind rauschte in den Blättern der Bäume. Zwei schön gelegene Zeltmöglichkeiten passierte ich unterwegs.

Högforstjärnen
Am Högforstjärnen
Högforstjärnen
Am Högforstjärnen
Wanderweg zwischen den beiden Seen Högforstjärnen und Vedasjön
Wanderweg zwischen den beiden Seen Högforstjärnen und Vedasjön
Entlang des Vedasjön
Entlang des Vedasjön
Blick über den Vedasjön
Blick über den Vedasjön
Robin Hood grüßt am Svartsjön
Robin Hood grüßt am Svartsjön

Doch dann wanderte ich wieder ein längeres Stück auf Asphalt. Endlich bog der Wanderweg wieder in die Natur ein. Am Svartsjön standen zwei Bänke, ideal zur Rast. Inzwischen war ich bereits 2½ Stunden unterwegs, sieben Kilometer lagen hinter mir. Robin Hood achtete hier darauf, dass man keinen Müll hinterließ (so zumindest das Schild).

Wieder auf Wanderschaft traf ich auf einen Einheimischen. Er erzählte mir, dass man in den frühen Morgenstunden Elche in der Umgebung sehr könnte. Nun, dafür war ich nun doch etwas spät dran. In Schatten des Berges lief ich größtenteils windgeschützt langsam den tollen Trail hinauf. Und dann kam ich endlich zu meinen ersehnten Blaubeeren, die Büsche waren voll mit der süßen Leckerei.

Wanderweg
Auf dem Weg zur Erikskojan
Wegweiser an der Erikskojan
Wegweiser an der Erikskojan
Erikskojan
In Hütten, wie der Erikskojan, ist eine Übernachtung möglich

Auf der Höhe erreichte ich auf einem kleinen Abstecher die Hütte Erikskojan, zwei Pritschen boten sich zur Nachtruhe an, die Gästebücher gingen bis in die 1980er Jahre zurück. Vier Stunden hatte ich nun bereits schon auf dem Buckel. Nach einer kleinen Pause machte ich mich auf den weiteren Weg, der Wegweiser zeigte noch 4,7 Kilometer bis Ullånger an. Kurz darauf passierte ich eine Wasserstelle, die jedoch trocken gefallen war. Bei dem folgenden langsamen Abstieg schweifte mein Blick zu Beginn weit über die Landschaft. Nach einer Weile drang leiser Verkehrslärm an mein Ohr, die Zivilisation war nicht mehr weit entfernt. Auf einer Straße erreichte ich schließlich Ullånger. Es bestand die Möglichkeit zum Einkauf, der Weg führte mich direkt am Supermarkt vorbei. Zum Essen für die nächsten Tage hatte ich noch genug, doch einige Äpfel und eine Tafel Schokolade packte ich ein.

Erikskojan
Das Innere der Erikskojan
Auf dem Weg nach Ullånger
Auf dem Weg nach Ullånger
Wanderweg
Aufstieg zur Äskjastugan

Ich lief längere Zeit durch den Ort. Inzwischen hatte sich auch die Bewölkung wieder aufgelockert und die Sonne kam heraus. Üllånger ist nicht sonderlich attraktiv, ich war froh, wieder in den Wald einzutauchen. Ein schöner Pfad über Stock und Stein brachte mich steil bergan. Einige Bäume lagen quer über dem Weg. Durch den Aufstieg wurde es mir schnell warm, in den Pausen naschte ich von den Blaubeeren am Wegrand.

Äskjastugan
Die Äskjastugan ist wunderschön auf einem Berg gelegen
Äskjastugan
Und auch die Räumlichkeit ist sehr gemütlich
Äskjastugan Küche
Die Küche der Hütte

Bald erreichte ich das heutige Etappenziel, die Äskjastugan auf dem Gårdberget. Ich war begeistert: Die Hütte war schön eingerichtet, ein großer Aufenthaltsraum, eine Küche mit Herd und eine tolle Sonnenterrasse mit Blick auf den Ullångerfjärden. Auch zwei gefüllte Regentonnen standen hier. Ich packte meinen E-Book-Reader aus und setzte mich auf die Terrasse. Zwischendurch kamen zwei Engländerinnen vorbei, Naomi und Helen. Sie fragten mich, ob man Blaubeeren essen könne. Zum ersten Mal auf der Tour konnte ich am Abend meinen Benzinkocher verwenden, das strikte Feuerverbot wurde inzwischen aufgehoben.

Blick von der Sonnenterrasse auf den Ullångerfjärden
Blick von der Sonnenterrasse auf den Ullångerfjärden
Blick auf Ullånger
Blick auf Ullånger
Abendstimmung an der Äskjastugan
Abendstimmung an der Äskjastugan

6. Etappe: Von Äskjastugan auf den Fäberget

Nach dem Verlassen der Äskjahütte am Morgen erreichte ich bereits zehn Minuten später das Hüttendorf am Mäjasjön. Eine Hütte ist für die Allgemeinheit geöffnet – die Entscheidung, auf der Berghütte zu übernachten, war eindeutig die bessere Wahl. Die offene Hütte gleicht eher einem Aufenthaltsraum. Es bestand die Möglichkeit, Wasser aufzufüllen, das Angebot nahm ich gerne an.

Mäjabodarna
Mäjabodarna
Eine Hütte ist für die Allgemeinheit geöffnet
Eine Hütte ist für die Allgemeinheit geöffnet
Mäjasjön
Blick auf den Mäjasjön

Nun ging es vier Kilometer auf Schotter und Asphalt entlang – das war dann doch etwas unspannend. Bei Kilometer 64 hatte ich dann die Hälfte des Höga Kustenleden bereits geschafft, ein schöner Pfad begann nun. Doch vorher wollte ich noch einen Abstecher zu einem Aussichtspunkt machen, der in der Wegbeschreibung auf hogakusten.com genannt wurde. Zuerst suchte ich den Einstieg, ich fand ihn dank der Wanderkarte, doch dann sollte ich an einer Abzweigung einen zugewachsen Pfad nehmen. Ich kämpfte mich zu Beginn durch die Botanik – ein Weg war ansatzweise zu erkennen – gab dann aber auf.

Trinkwasser aus dem Hahn
Trinkwasser aus dem Hahn
Wanderweg zwischen Knäppa und Sjöland
Wanderweg zwischen Knäppa und Sjöland
Wegweiser mitten im Wald
Wegweiser mitten im Wald

Wieder auf dem Höga Kustenleden wanderte ich längere Zeit durch Wald. Unterwegs hing bei einer Abzweigung an einem Baum ein Wegweiser zu einer Autowerkstatt – anscheinend lohnt sich das. Es war angenehm ruhig hier, ein Insekt summte vorbei und einige Vögel sangen ihre Lieder. Ein Stück weiter hatte jemand einen Hocker an einem Baum gezimmert, dankbar nahm ich das Angebot an und legte für einige Minuten den Rucksack ab. Die E4 war bereits deutlich zu hören.

Rastgelegenheit
Rastgelegenheit
Kahlschlag am Fäberget
Kahlschlag am Fäberget
Auf dem Fäberget
Auf dem Fäberget

Bald erreichte ich die Schnellstraße auch, ich musste ihr ein Stück folgen. Zum Glück war hier eine Baustelle, so dass ich auf der abgesperrten Spur laufen konnte. Nicht lange und ich erreichte den Campingplatz von Skoved, doch mein Ziel lag noch etwa zwei Kilometer auf einer Landzunge. Zunächst wanderte ich auf einem Schotterweg und dann auf einem Pfad, leider wurden die Bäume hier von kurzem abgeholzt. Schließlich erreichte ich wieder den Wald, ein anspruchsvoller Pfad – sowohl von der Steigung als auch vom Untergrund her, brachte mich auf den Fäberget. Hier war bereits ein Niederländer, der seine Mittagsrast an der Schutzhütte verbrachte. Er lief den Wanderweg innerhalb einer Woche in umgekehrter Richtung.

Grillhütte auf dem Fäberget
Grillhütte auf dem Fäberget
Blick über den Dockstafjärden auf den Vårdkallberget und den Valabergen
Blick über den Dockstafjärden auf den Vårdkallberget und den Valabergen
Aussicht auf den Ullångerfjärden
Aussicht auf den Ullångerfjärden
Moos
Moos
Lektüre am Nachmittag: Auch das ist Urlaub
Lektüre am Nachmittag: Auch das ist Urlaub
Der Ausgang des Ullångerfjärden
Der Ausgang des Ullångerfjärden

Die Aussicht auf den Ullångerfjärden und den Dockstafjärden war traumhaft, ich genoss es sehr. Im Laufe des Nachmittags kamen immer wieder Besucher vorbei, am Abend hatte ich dann den Berggipfel für mich alleine. Neben den Schreien der Möwen hörte ich aber leider auch den Verkehrslärm der E4. Ich beschloss, in der offenen Hütte zu übernachten, Zelten wäre ebenfalls eine Option gewesen.

Südspitze der Insel Mjältön
Südspitze der Insel Mjältön, dahinter die Insel Ulvön
Abendstimmung über dem Ullångerfjärden
Abendstimmung über dem Ullångerfjärden
Mondsichel am Abendhimmel
Mondsichel am Abendhimmel

7. Etappe: Von Fäberget zum Friluftsbyn am Skuleberget

In der Nacht wurde ich wach, als Regentropfen auf das Dach der Hütte fielen. Ich schaute kurz über die Fjärde und schlief weiter. Am frühen Morgen dann wachte ich erneut auf. Mein Blick fiel direkt auf das Meer und ich konnte diese Farbenpracht erst nicht glauben: Der Himmel leuchtete über lila zu orange, die Farben spiegelten sich im Wasser wieder. Der Sonnenaufgang stand kurz bevor und über dem Meer regnete es leicht. Schnell sprang ich auf, griff meine Kamera und lief die Felsen zum Aussichtspunkt hinab. Es sah schon beinahe mystisch aus. Ein paar Minuten später war das Schauspiel bereits wieder vorbei.

Sonnenaufgang
Sonnenaufgang
Sonnenaufgang
Sonnenaufgang
Blick über den Dockstafjärden auf den Skuleberget
Blick über den Dockstafjärden auf den Skuleberget

Ich legte mich noch eine Stunde hin und packte dann meine Sachen zusammen. Es fing erneut an zu regnen, in der Hütte wartete ich den Schauer ab. Kurz nach sieben Uhr war es dann soweit und ich konnte mich auf den Weg machen. Diesmal nahm ich einen anderen Pfad als am Vortag, dieser war zwar nicht auf der Karte verzeichnet, allerdings gut markiert. Bald sah ich Docksta und im Hintergrund den imposanten Skuleberget auftragen. Dieser war heute mein Ziel. Der Boden auf dem Pfad war so weich, dass meine Schritte federten.

Auf einem Schotterweg erreichte ich schließlich wieder die E4, im Gegensatz zum Vortag stand diesmal nur eine Querung an. 3,5 Kilometer zeigte mir der Wegweiser bis Docksta an, eine kurze Etappe stand mir bevor. Inzwischen lockerte der Himmel etwas auf und die Sonne zeigte sich zaghaft. Der Weg führte mich aufwärts, bei einem Blick zurück war der Fäberget gut zu erkennen. Auf eine Anhöhe bot sich ein Abstecher zum Ögonblick an. Von der dortigen Schutzhütte Perolsbo blickte ich weit über den Dockstafjärden. Eine schwedische Fahne wehte im Wind und auch ein Thermometer hing dort: 12° zeigte dieses an und ich stand im T-Shirt herum, man gewöhnt sich eben an die Temperaturen.

Schutzhütte Perolsbo
Schutzhütte Perolsbo
Blick auf den Dockstafjärden
Blick auf den Dockstafjärden
Docksta
Docksta

Wieder auf den Höga Kustenleden lief ich durch herrlichen Wald, Farne wuchsen am Wegrand. An Feldern und Wiesen vorbei erreichte ich schließlich Docksta. Die alte Kirche war leider verschlossen, ich hätte gerne einen Blick hineingeworfen. Im Ort gab es einen Supermarkt, die Gelegenheit nutzte ich, um meine Vorräte aufzufrischen. Einige Minuten später verließ ich dann den Wanderweg, vor mir ragte der Skuleberget mit seiner felsigen Flanke sonnenbeschienen auf. Nach insgesamt 2½ Stunden unterwegs erreichte ich bereits mein heutiges Ziel, das Friluftsbyn unterhalb des Skuleberget.

Besuch auf dem Skuleberget

Nach der frühen Ankunft und dem Aufbau des Zeltes hatte ich nun den restlichen Tag Zeit, ohne Trekking-Rucksack den Skuleberget zu erkunden. „Schwedens schönster Wanderweg” (so eine Tafel am Friluftsbyn), der Höga Kustenstigen, sollte mich auf den Gipfel des Berges bringen. Der Einstieg war direkt am Zeltplatz, eine großes Schild samt Portal wies unmissverständlich darauf hin. Beim Aufstieg im Wald passierte ich auch gleich eine „Waldwiege”, die zum Rasten, Ruhen und dem Schutz dienen soll.

Skuleberget
Skuleberget
Einstieg in den Höga Kustenstigen
Einstieg in den Höga Kustenstigen
Unterstand und Rastmöglichkeit als Kunst
Unterstand und Rastmöglichkeit als Kunst

Buchstäblich über Stock und Stein führte mich der mit dem blauen Punkt markierte Pfad. Zwischendurch wurde es fast eben, doch dann machte der Pfad seinen Namen alle Ehre: Über Felsen und Felsstufen gewann ich schnell an Höhe. Immer wieder hielt ich an und genoss die Aussicht über Dockstafjärden und Norrfjärden. Schließlich war der erste Anstieg geschafft, auf einem Plateau am Litoberget ging es im Wald entlang. Laute Vogelrufe ertönte in der Ferne. Bald sah ich die bewirtschaftete Berghütte, ein letzter kleiner Anstieg und ich war auf dem Gipfel. Das Panorama war fantastisch, weit über die beiden Fjärde und zum Südzipfel der Insel Ulvön reichte mein Blick.

Auf dem Höga Kustenstigen
Auf dem Höga Kustenstigen
Aussicht vom Höga Kustenstigen auf den Dockstafjärden
Aussicht vom Höga Kustenstigen auf den Dockstafjärden
Das war wohl mal ein Steg
Das war wohl mal ein Steg
Aussicht auf den Norrfjärden und den Dockstafjärden
Aussicht auf den Norrfjärden und den Dockstafjärden
Berghütte auf dem Skuleberget
Folge den blauen Punkten zur Berghütte
Rast auf dem Gipfelplateau mit Blick auf den Norrfjärden
Rast auf dem Gipfelplateau mit Blick auf den Norrfjärden

Nach einer längeren Pause ging ich den Kalottstigen an, der auf dem Berg entlangführt. Auf einem barrierefreien Steg erreichte ich einen Aussichtspunkt mit Blick auf den Skuleskogan. Hier lernte ich auch, was es mit dem Namen des Weges auf sich hat. Markiert war auch die einstige Küstenlinie nach dem Verschwinden der Gletscher, heute auf 286 Metern Höhe.

Und tatsächlich konnte ich von dem Aussichtspunkt den einen oder anderen Kalottberg gut erkennen.

Der Anfang des Kalottstigen ist barrierefrei
Der Anfang des Kalottstigen ist barrierefrei
Aussichtsplattform mit Blick auf den Skuleskogen
Aussichtsplattform mit Blick auf den Skuleskogen
Einst verlief hier die Küstenlinie
Einst verlief hier nach dem Rückzug des Eises die Küstenlinie

Ein Pfad führte mich weiter, nach dem Trubel bei der Hütte war es nun angenehm ruhig. Eine kleine Schlange kreuzte meinen Weg, sie brachte sich hektisch in einer Spalte in Sicherheit. Habe ich sie beim Sonnenbad gestört?

Blick vom Kalottstigen in das Hinterland
Blick vom Kalottstigen in das Hinterland
Aussicht auf den Gälljasjön
Aussicht auf den Gälljasjön
Feuchtgebiet auf dem Kalottstigen
Feuchtgebiet auf dem Kalottstigen

An einem Unterstand lachte mich eine Bank an, längere Zeit saß ich einfach nur da und ließ die Szenerie auf mich wirken. Das Meer glitzerte in der Sonne, ein Vogel hüpfte auf dem Felsen neben mir. Nach einer Weile riss ich mich los, ein Feuchtgebiet mit Wollgras lag am Wegrand. Es dauerte nun nicht mehr lange und ich gelangte wieder zur Berghütte.

Und erneut ein Hinweisschild auf die höchste Küstenlinie
Und erneut ein Hinweisschild auf die höchste Küstenlinie
Warnhinweis vor dem Abstieg auf dem Grottstigen
Warnhinweis vor dem Abstieg auf dem Grottstigen
Grottstigen Skuleberget
Und tatsächlich geht es steil abwärts

Der Abstieg stand nun bevor. Ich entschied mich für den Grottanstig. Steil ging es bergab, teils fast senkrecht, auf Leitern und Stiegen. Auf einem kleinen Abstecher erreichte ich die Kungsgrottan, die Königsgrotte.

Wieder am Fuße des Berges angekommen besuchte ich die interessante Ausstellung im Naturum, erläutert wird die Geschichte der letzten 10000 Jahre, als sich das Land nach der Eiszeit erhob. Danach wanderte ich zurück zum Friluftsbyn, das ich nach 5½ Stunden erreichte.

Treppen helfen beim Abstieg
Treppen helfen beim Abstieg
Schnell verliert man hier an Höhenmetern
Schnell verliert man hier an Höhenmetern
Aufstieg zur Kungsgrottan
Aufstieg zur Kungsgrottan
Kungsgrottan Skuleberget
Die Höhle von außen ...
Kungsgrottan Skuleberget
... und der Blick aus der Höhle
Im unteren Bereich des Grottstigen
Im unteren Bereich des Grottstigen

Karte

Länge: 36,0 km, Anstieg: 910 m, Abstieg: 885 m

Karte