Wandern und mehr – Blog von kruemelhuepfer.de

An der Havel

Grunewaldturm und Havelberge

Der Havelhöhenweg führte mich am Ostufer der Havel entlang, teils auf befestigten Wegen, teils auf herrlichen Pfaden. Von der Abbruchkante blickte ich immer wieder hinab auf den Fluss, und auch viele Tiere konnte ich unterwegs erblicken.

Steg

Abenteuerpfade und Hohenstaufengrüße

Zugegeben, der Name der Berta-Hörnle-Tour weckte kaum Wanderlust in mir. Doch vor Ort war ich begeistert: Herrliche Naturpfade, tolle Ausblicke und die blühende Natur ließen mich immer wieder innehalten und den Augenblick genießen. Am Ende der Runde war ich absolut verzückt.

Rehbock

Hohler Stein, Wildgehege und Tiefenhöhle

Die Eiszeitpfade wurden vom Alb-Donau-Kreis initiiert und stellen geologische Besonderheiten in den Vordergrund, die in der eiszeitlichen Landschaft auf der Schwäbischen Alb zu finden sind. Eine der Eiszeitpfade, die Laichinger Höhlentour, bin ich im Frühjahr gewandert und konnte dabei neben den gelogischen Besonderheiten der Region auch das Wildgehege Westerlau mit Damwild und Schwarzwild besuchen.

Hiltenburg

Albtraufblicke und Hiltenburg

Die Höhenrunde führte größtenteils oberhalb des Albtraufs entlang zu vielen Felsen und weiteren Aussichtspunkten, von denen der Blick über das obere Filstal schweift. Am Ende der Wanderung bot sich ein Abstecher zur Ruine Hiltenburg an.

Ackerhummel

Wacholderheide und Kaiserbergblicke

Die Wanderung auf dem Orchideenpfad auf der Schwäbischen Alb verzauberte mich durch die bunte Blütenpracht am Wegrand, den Insektenreichtum und die vielen Aussichtspunkte mit Blicken auf die Umgebung.

Burgruine Reußenstein

Reußenstein, Schertelshöhle und Filsursprung

Der Löwenpfad Filsursprung-Runde, ein zertifiziertes Qualitätswanderweg, begeisterte mich durch die vielen Sehenwürdigkeiten, Aussichten und Blütenpracht am Wegrand. Die Wanderung führte am Albtrauf entlang zu Burg Reußenstein und dem Filsursprung, unterwegs besuchte ich die beeindruckende Schertelshöhle mit ihren Tropfsteinen.

Badewanne im Garten der Versuchung

Die Badewanne im Garten der Versuchung

Auf einer erlebnisreichen Wanderung konnte ich die Schönheiten des Hochtaunus entdecken: Zuerst stand ein Besuch bei der Kirchenruine Landstein an, über den Hundert-Stufen-Weg ging es zu Ruine Altweilnau. Toll war es im Garten der Versuchung, der Wanderweg führt dann hinauf zur Riedelbacher Heide. Krönender Abschluss war die herrliche Rundumsicht vom Pferdskopfturm.

Grube Katharina I

Katharinengruben und Kupferberghütte

Am Donnersberg wurde einst Bergbau betrieben und verschiedene Erze abgebaut, davon zeugen heute noch Abraumhalden, Stollen und weitere Relikte aus dieser Zeit. Zentrum der Bergbauaktivität war im Südwesten bei Imsbach. Auf einer kleinen Wanderung durch dieses Gebiet lernten wir einiges über den Abbau und die Verarbeitung der Gesteine.

Falkensteiner Schlucht

Durch die Falkensteiner Schlucht

In der Falkensteiner Schlucht türmen sich meterhohe Wände aus Rhyolithkonglomerat, Schutt aus dem Donnersberg-Vulkan, auf. Entlang der kleinen Runde begeisterten uns die teils bizarren Gesteinsformationen und die Aussichten auf die Umgebung.

Burgruine Falkenstein

Magerrasen, Kuhschelle und Falkenstein

Der Donnersberg ist immer ein Besuch wert – es gibt viel auf und im Umfeld des höchsten Bergs der Pfalz zu erleben und entdecken. In einer kleinen Artikelserie stelle ich einige – auch eher unbekannte – Ziele am Donnersberg-Massiv vor, die einen Besuch lohnen. Auftakt der Reihe ist eine Wanderung bei Falkenstein.

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