Wandern und mehr – Blog von kruemelhuepfer.de

Wanderweg Murscher Eselsche

Baybachklamm, Ruine Waldeck und Murscher Eselsche

Die Teilstrecke auf dem Saar-Hunsrück-Steig war zwar nur elf Kilometer lang, dafür gab es unterwegs viel zu erleben: Gleich zu Beginn führte der Weg durch die Baybachklamm mit einigen seilgesicherten Passagen. Ein Abstecher brachte mich zur Burgruine Waldeck und am Ende begeisterten die Schieferfelsen am Murscher Eselsche.

Frankweiler Bach

Burg Kastellaun, Zwillingsbaum und Frankweiler Bachtal

Die viertletzte Etappe auf dem Saar-Hunsrück-Steig hatte weitere Höhepunkte für mich bereit: Gleich zu Beginn besuchte ich die Burg Kastellaun, meist durch offene Landschaft erreichte ich Mannebach und den dortigen Zwillingsbaum – eine Szene eines Films wurde dort gedreht. Und am Ende wanderte ich am Frankweiler Bach entlang und durch das Baybachtal zur Schmausemühle.

Ruine Balduinseck

Balduinseck und Diellaysteig

Gleich zu Beginn der Wanderung durfte ich erneut die Hängeseilbrücke Geierlay überqueren. Entlang des Masdascher Bachs führte mich der Saar-Hunsrück-Steig zur tollen Burgruine Balduinseck. Eine herrliche Wegstrecke bot der Diellaysteig, der entlang des gleichnamigen Felsens entlangführte. Zum Abschluss konnte ich die Aussicht auf Kastellaun genießen.

Hängeseilbrücke Geierlay

Bildbachtal und Geierlay

Von Blankenrath führte meine 18. Etappe auf die Hunsrückhöhen mit Blick zur Eifel. Das herrliche Bildbachtal bezauberte mich, bevor ich die 360 Meter lange Hängeseilbrücke Geierlay erreichte. Das Etappenziel Mörsdorf war nun nicht mehr weit.

Altlayer Schweiz

Altlayer Schweiz und Peterswalder Bildchen

Die bizarren Schieferfelsen der Altlayer Schweiz ragen steil empor und teilen das dichte Grün am Hang. Von ihnen blickte ich tief hinab in das Tal, das der Hitzelbach in Jahrtausenden in die Tiefe gegraben hat. Um das Peterswalder Bildchen, eine Wallfahrtskapelle, rankt sich eine Sage.

Landendes Flugzeug

Mittelpunkt Rheinland-Pfalz und Flughafenblick

Die kurze Etappe am 16. Tag auf dem Saar-Hunsrück-Steig führte mich zum geografischen Mittelpunkt von Rheinland-Pfalz – bzw. ziemlich nah dran. Längere Zeit verbrachte ich beim Blick auf den Flughafen Hahn und schaute der Luftverkehr zu.

MegaMarsch Frankfurt 2017

Raus aus der Komfortzone: 100 km in 24 Stunden

Kurzfristig hatte ich die Gelegenheit, an einer 24-Stunden-Wanderung mit einer Wegstrecke von 100 Kilometern teilzunehmen. Vor einem Jahr hätte ich mich noch für verrückt erklärt, dabei mitzumachen. Doch dieses Jahr stellt ich mich der Herausforderung und verließ meine Komfortzone.

Ostpreußische Skudden

Kappleifelsen, Skudden und Römerturm

Mein persönliches Highlight auf der 15. Etappe war die Begegnung mit den Ostpreußischen Skudden, einer alten Schafrasse. Ein Stück folgte ich einer alten Römerstraße. Unterwegs blickte ich immer wieder weit über die Landschaft.

Keltensiedlung Altburg

Schieferbergwerk und Keltensiedlung

Die 14. Etappe war mit 12 Kilometern recht kurz, zwei interessante Höhepunkte standen an: Die Besichtigung des Schieferbergwerks Herrenberg und der Besuch der Keltensiedlung Altburg. Durch das Hahnenbachtal und das Idarbachtal führte mich der Saar-Hunsrück-Steig nach Rhaunen.

MegaMarsch

MegaMarsch – Die Vorbereitung

100 Kilometer in 24 Stunden – kann ich das schaffen? Das versuche ich herauszufinden. Kurzfristig hatte ich die Gelegenheit, in einem Team den MegaMarsch von Frankfurt durch den Odenwald in Angriff zu nehmen. Meine Vorbereitung war dabei kurz, eine Trainingseinheit konnte ich absolvieren, um mich auf die Veranstaltung einzustimmen.

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