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Wandern und mehr / Donauversinkung und Höweneggkrater

Donauversinkung und Höweneggkrater

Bereits im Oktober unternahm ich die Wanderung auf dem Premiumweg Donauversinkung am Rande der Schwäbischen Alb bei Immendingen. Da ich mit dem Zug unterwegs war, ging es erst einmal vom Bahnhof mit dem Wegzeichen des Schwarzwald-Jura-Bodensee-Wegs, der grünen Raute, in knapp 25 Minuten bei Nebel zum Einstiegspunkt. Am Beginn des Premiumwegs befindet sich eine Infokarte, die Auskunft über die Wegstrecke gibt. Die gesamte Tour weist das Wegzeichen der „Donauwelle” den Weg.

Nebellandschaft
Nebellandschaft
Karte des Wanderwegs
Karte des Wanderwegs
Die junge Donau
Die junge Donau

Zu Beginn führt der Weg entlang der jungen Donau. Bereits nach wenigen hundert Metern erreicht man den ersten Höhepunkt der Runde, die Donauversinkung. Hier kämpfte sich die Sonne durch den Nebel und gab der geologischen Attraktion einen mystischen Anstrich.

Donauversinkung
An der Donauversinkung
Donauversinkung
Schluckloch am Donauufer
Infotafel am Wegrand
Infotafel am Wegrand
An der Donauversinkung
An der Donauversinkung
Hinweisschild zur Donauversinkung
Hinweisschild zur Donauversinkung
Das trockene Donaubett
Das trockene Donaubett

Der folgende Abschnitt zur ehemaligen Bahnstation Hattingen ist recht unspektakulär, unterwegs passiert man noch das Möhringer Viadukt. Nun führt der Wanderweg langsam bergan. Unterwegs kommt man am Michelsloch vorbei, einem Erdfall, auch Doline genannt. Der Weg führt nun eben zum einem Rastplatz mit Blick auf die Hegauberge, die jedoch aufgrund der Luftfeuchtigkeit leider nicht zu sehen waren.

Wanderweg
Wanderweg
Rastplatz
Rastplatz
Rastplatz am Hegaubergeblick
Rastplatz am Hegaubergeblick

Nun dauerte es nicht mehr lange zum nächsten Höhepunkt der Tour, dem Höweneggkrater, in dem sich ein See gebildet hat. Ein Pfad führt um den ehemaligen Steinbruch herum, empfehlenswert ist eine Rast auf der Liegebank hoch über dem Abgrund mit Blick zum Hegau.

Wegweiser
Wegweiser
Höweneggkrater
Blick in den Höweneggkrater
Höweneggkrater
Am Höweneggkrater
Rast am Höweneggkrater
Rast am Höweneggkrater
Wanderweg am Höweneggkrater
Wanderweg am Höweneggkrater
Blick Richtung Immendingen
Blick Richtung Immendingen

Nun führt der Weg wieder hinab und durch Wald und Wiesen zum Startpunkt.

Fazit

Die 13 km lange Rundwanderung ist sehr empfehlenswert. Zwei interessante geologische Sehenswürdigkeiten werden besucht, unterwegs erfährt der Wanderer auf Infotafeln einiges über die Geologie und die Botanik der Region zwischen Schwäbischer Alb, dem Hegau und der Baar. Die Beschilderung ist vorbildlich, auch ohne Karte kann man sich nicht verlaufen. Unterwegs kann man in Hattingen Bahnstation einkehren und am Ende am Startpunkt bei Nina's Ess-Art.

Länge: 12,9 km, An-/Abstieg: 260 m

Karte